28-07-2017 


Thüringenliga 1.Mannschaft SC Leinefelde 1912
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  • Thüringenliga 2009/10

Spielberichte 2009/2010
ST Datum Heim Gast Ergebnis Spielbericht
30 29.05.10 BSG Wismut Gera SC Leinefelde 1912 2:2 (0:0) Spielbericht
29 24.05.10 SC Leinefelde 1912 SV Motor Altenburg 1:3 (1:1) Spielbericht
28 15.05.10 FSV Wacker 03 Gotha SC Leinefelde 1912 1:1 (1:1) Spielbericht
18 13.05.10 FC Thüringen Weida SC Leinefelde 1912 0:2 (0:0) Spielbericht
27 08.05.10 SC Leinefelde 1912 Eintracht Sondershausen 1:1 (0:0) Spielbericht
26 01.05.10 FC Motor Zeulenroda SC Leinefelde 1912 1:5 (1:0) Spielbericht
25 24.04.10 SC Leinefelde 1912 SC 1903 Weimar 0:2 (0:1) Spielbericht
24 17.04.10 FC Einheit Rudolstadt SC Leinefelde 1912 0:3 (0:1) Spielbericht
23 10.04.10 SC Leinefelde 1912 SV 09 Arnstadt 3:1 (1:0) Spielbericht
19 05.04.10 SC Leinefelde 1912 SV Borsch 1925 1:0 (1:0) Spielbericht
17 03.04.10 SC Leinefelde 1912 SV 1913 Schmölln 5:1 (2:0) Spielbericht
22 28.03.10 SC 1911 Heiligenstadt SC Leinefelde 1912 2:0 (1:0) Spielbericht
21 20.03.10 SC Leinefelde 1912 FSV Wacker Nordhausen 2:1 (2:1) Spielbericht
20 13.03.10 SSV 07 Schlotheim SC Leinefelde 1912 1:2 (0:0) Spielbericht
13 12.12.09 SC Leinefelde 1912 FSV Wacker 03 Gotha 1:1 (0:0) Spielbericht
16 05.12.09 SV Germania Ilmenau SC Leinefelde 1912 3:1 (2:1) Spielbericht
15 28.11.09 SC Leinefelde 1912 BSG Wismut Gera 2:1 (1:1) Spielbericht
14 21.11.09 SV Motor Altenburg SC Leinefelde 1912 2:1 (1:0) Spielbericht
12 07.11.09 Eintracht Sondershausen SC Leinefelde 1912 3:2 (2:1) Spielbericht
11 31.10.09 SC Leinefelde 1912 FC Motor Zeulenroda 1:1 (0:0) Spielbericht
10 24.10.09 SC 1903 Weimar SC Leinefelde 1912 0:2 (0:2) Spielbericht
09 17.10.09 SC Leinefelde 1912 FC Einheit Rudolstadt 1:3 (1:2) Spielbericht
08 03.10.09 SV 09 Arnstadt SC Leinefelde 1912 1:0 (0:0) Spielbericht
07 26.09.09 SC Leinefelde 1912 SC 1911 Heiligenstadt 2:1 (0:0) Spielbericht
06 19.09.09 FSV Wacker Nordhausen SC Leinefelde 1912 1:1 (0:1) Spielbericht
05 12.09.09 SC Leinefelde 1912 SSV 07 Schlotheim 3:3 (0:1) Spielbericht
04 30.08.09 SV Borsch 1925 SC Leinefelde 1912 2:0 (0:0) Spielbericht
03 22.08.09 SC Leinefelde 1912 FC Thüringen Weida 5:1 (1:0) Spielbericht
02 15.08.09 SV 1913 Schmölln SC Leinefelde 1912 1:0 (0:0) Spielbericht
01 08.08.09 SC Leinefelde 1912 SV Germania Ilmenau 2:3 (0:2) Spielbericht


 
02. August, 14 Uhr 1.Runde Pokal
                           SV GW Siemerode - SC Leinefelde 1912
                                  Ergebnis: 4:2 (3:2) verloren

Zufriedener André Thüne... (Spielbericht)

Bilder vom Spiel hier klicken...


Rückkehr an alte Wirkungsstätte

Fußballer/in des Jahres "Rosenstock und Wiederhold gewinnen".

Trainingslager in Ershausen "Zwei Niederlagen und schwere Beine".

Trainingslager Ershausen
Vorbereitungsspiel gegen den SC 1911 Heiligenstadt II
Leinefelde unterliegt mit 2:1 (1:0)

SG Lengenfeld/Effelder - SCL
Im Testspiel gegen die SG Lengenfeld/Effelder unterlag der SCL mit 3:2

Testspiele 1. Mannschaft:

     17. Juli, 19 Uhr gegen SV GW Siemerode im Leine-Sport-Park
                                   Ergebnis: 4:2 (3:1)
     19. Juli, 15 Uhr gegen FC RW Erfurt II im Leine-Sport-Park
                                   Ergebnis: 2:4 (2:2)
     24. Juli, 19 Uhr gegen SG Lengenfeld/Effelder in Lengenfeld
                                           Ergebnis: 3:2 (3:1)
     25. Juli, 16 Uhr gegen SC Heiligenstadt II in Ershausen
                                           Ergebnis 1:2 (1:0)


Thüringenliga
Der SCL ist wieder dabei!!!

Nach einer tollen Saison konnten die Jungs um Kapitän Martin Weinrich und Trainer Jochen Scheerbaum Samstag nach 93. Spielminuten in Hildburghausen den Aufstieg feiern. Martin Weinrich brachte die 1. Mannschaft in der 12. Minute in Führung. Tobias Holl (79.) konnte zwar ausgleichen, aber der eine Punkt reichte für den Auftstieg in die Thüringenliga. Dank gilt allen die zu dieser grandiosen Saison mit dem verbundenen Aufstieg beigetragen haben. Stellvertretend ein Dank an die Spieler um Kapitän Martin Weinrich, Trainer Jochen Scheerbaum, Mannschaftsleiter Uwe Hartleib und Sebastian Stang und nicht zu vergessen unsere Sponsoren, die für tolle Rahmenbedingungen gesorgt haben. Gratulation an das gesamte Team. Nun können wir mit Freude im neuen Stadion in der höchsten Spielklasse Thüringens, der Thüringenliga, auf Tore- und Punktejagd gehen.

Sebastian Grimm
1. Vorsitzender und
Abtl. Fußball

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Leinefelder Fußballer schaffen Aufstieg

So jubelt der SC Leinefelde (tollesthueringen.de) Die Webseiten gibt es nicht mehr....

Bilder zum Aufstieg 1.Mannschaft


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Spielbericht mit Video

Bilder zum Spiel

Kapitän: (10) Martin Weinrich
Name: Weinrich
Vorname: Martin
Geb-Datum 1983
Wohnort: Breitenholz
Mitglied im Verein seit: 1989
Spielposition: Sturm
Rückennummer: 10
Spitzname: Arno
Beruf: Sozialversicherungsangestellter
Saisonziel: ---?---
Hobbys: Alles was mit Sport zu tun hat, Pokern, Freunde
Vorbild: Ronaldinho, Gerd Müller
Lieblingsverein: Borussia Dortmund
Größter sportlicher Erfolg: Fußballer des Jahres 2004, Thüringenliga-Aufstieg 2006 und 2009
Seit dem sechsten Lebensjahr jagt der sympathische Breitenhölzer in Diensten des Fußball-Landesklässlers SC Leinefelde 1912 dem runden Leder nach. Im Jahr 1991 startete seine Fußballerkarriere. Gespannt fieberte der damals Achtjährige seinem ersten Punktspiel entgegen. Bis heute schnürt er die Fußballschuhe für den Leinefelder Sportclub, zählt zu den Besten der Scheerbaum-Elf. Auffällig ist seine wieselflinke Spielweise. Er zählt zu den Leistungsträgern, und ist auch in jedem Jahr im oberen Drittel der Torjägerliste zu finden. Bereits im Jugendalter machte Martin als Torschütze auf sich aufmerksam. In der D- und C-Junioren-Mannschaft war ich schon der beste Torschütze, sagt Martin Weinrich. Die Qualitäten hat er sich bis heute bewahrt. Neben dem Fußball trifft sich der Breitenhölzer gerne mit Freunden. Eines seiner großen Ziele ist es, die vereinsinterne Wertung des Torschützenbesten zu übernehmen. Derzeit führt Siegfried Rothensee mit 198 Treffern diese Wertung an. Drei Tore fehlen mir noch an der Einhundertmarke. Ich habe mir fest vorgenommen, Siegfried Rothensee einzuholen, unterstreicht Martin Weinrich sein Vorhaben. In naher Zukunft will er die Leinestädter wieder in die Thüringenliga führen. Beruflich ist Martin als Sozialversicherungsfachangastellter bei einer Krankenkasse angestellt. Zu den größten Erfolgen rechnet der Spielführer die Ehrung als Fußballer des Jahres 2004 und den Halbfinaleinzug im Oddset-Landespokal gegen den Oberligisten FC Erfurt-Nord.
Martin Weinrich
Torwart: (1) Andreas Knoll
Name: Knoll
Vorname: Andreas
Geb-Datum 1987
Wohnort: Leinefelde
Mitglied im Verein seit: 1993
Spielposition: Torwart
Rückennummer: 1
Spitzname: Nolly
Beruf: ---?---
Saisonziel: ---?---
Hobbys: Poker, Party, Freunde, Fußball
Vorbild: Stefan Winter, Jens Lehmann
Lieblingsverein: Borussia Dortmund
Größter sportlicher Erfolg: A-Junioren (Landesmeister + Pokalsieger) Aufstieg Thüringenliga 2009
Andreas Knoll
Torwart: (30) Patrick Zietz
Name: Zietz
Vorname: Patrick
Geb-Datum 1977
Wohnort: Niederorschel
Mitglied im Verein seit: 2008
Beruf: Berufssoldat
Spielposition: Torwart
Rückennummer: 30
Spitzname: Roger, Zietzer
Saisonziel: ---?---
Hobbys: Fußball, Tischtennis
Größter sportlicher Erfolg: Aufstieg Thüringenliga 2009
Patrick Zietz
(2) Markus Rittmeier
Name: Rittmeier
Vorname: Markus
Geb-Datum 1982
Wohnort: Leinefelde
Mitglied im Verein seit: 2007
Beruf: Diplom-Ingenieur
Spielposition: Abwehr
Rückennummer: 2
Spitzname: Ritter
Saisonziel: ---?---
Hobbys: Fußball, Pokern, PC
Größter sportlicher Erfolg: Thüringenliga-Aufstieg 2006 und 2009
Markus Rittmeier
(3) Gregor Reinhold
Name: Reinhold
Vorname: Gregor
Geb-Datum 1989
Wohnort: Deuna
Mitglied im Verein seit: 1998
Beruf: Brauer 9-Springe
Spielposition: Abwehr
Rückennummer: 3
Saisonziel: ---?---
Hobbys: Freunde,Party,Fußball
Vorbild: Henry, Ronaldinho
Lieblingsverein: Bor.Mönchengladbach
Größter sportlicher Erfolg: Landesmeister; Aufstieg Thüringenliga 2009
Gregor Reinhold
(4) Nico Wummel
Name: Wummel
Vorname: Nico
Geb-Datum 1982
Wohnort: Leinefelde
Mitglied im Verein seit: 1989
Spielposition: Abwehr
Rückennummer: 4
Beruf: Fliesenleger
Saisonziel: ---?---
Hobbys: Pokern, Sport
Lieblingsverein: Borussia Dortmund
Größter sportlicher Erfolg: Spiel gegen WM-Teilnehmer Mexiko,
Spiele gegen Bundesliga-Teams; Aufstieg Thüringenliga 2006 und 2009
Nico Wummel
() Lucas Trapp
Name: Trapp
Vorname: Lucas
Geb-Datum 03.06.1992
Wohnort: Worbis
Mitglied im Verein seit: -
Spielposition: Mittelfeld
Rückennummer: -
Beruf: -
Saisonziel: -
Hobbys: -
Lieblingsverein: -
Größter sportlicher Erfolg: -
(6) Rick Küntzelmann
Name: Küntzelmann
Vorname: Rick
Geb-Datum 1986
Wohnort: Leinefelde
Mitglied im Verein seit: 1994
Beruf: Kfz-Mechatroniker
Spielposition: Mittelfeld
Rückennummer: 6
Saisonziel: ---?---
Hobbys: Pokern, Fußball
Vorbild: Zidane
Lieblingsverein: Borussia Dortmund
Größter sportlicher Erfolg: Landespokal, Landesmeister A-Jun.
Aufstieg Thüringenliga 2006 und 2009
Rick Küntzelmann
(7) Pascal Madeheim
Name: Madeheim
Vorname: Pascal
Geb-Datum 1986
Wohnort: Worbis
Mitglied im Verein seit: 1996
Beruf: Tischler/Student
Spielposition: Mittelfeld
Rückennummer: 7
Spitzname: Calli
Saisonziel: ---?---/td>
Hobbys: Freunde, Auto
Größter sportlicher Erfolg: Landespokal,Landesmeister A-Jun.
Nachwuchssportler 1999, Aufstieg Thüringenliga 2009
Pascal Madeheim
(8) Martin Rosenthal
Name: Rosenthal
Vorname: Martin
Geb-Datum 1986
Wohnort: Niederorschel
Mitglied im Verein seit: 2009
Beruf: ...
Spielposition: Mittelfeld
Rückennummer: 8
Spitzname: Rosen
Saisonziel: ...
Hobbys: ...
Vorbild: ...
Lieblingsverein: ...
Größter sportlicher Erfolg: Beim SCL zu spielen...
Martin Rosenthal
(9) Florian Hartleib
Name: Hartleib
Vorname: Florian
Geb-Datum 1987
Wohnort: Niederorschel
Mitglied im Verein seit: 1999
Beruf: Bankkaufmann
Spielposition: Sturm
Rückennummer: 9
Spitzname: Flo
Saisonziel:
Hobbys: Pokern, Mixery United
Vorbild: Thierry Henry
Lieblingsverein: Borussia Dortmund
Größter sportlicher Erfolg: Landesmeister A-Junioren 2006
Nachwuchsfußballer des Jahres 2006, Aufstieg Thüringenliga 2009
Florian Hartleib
(11) Andreas Keppler
Name: Keppler
Vorname: Andreas
Geb-Datum 1979
Wohnort: Gernrode
Mitglied im Verein seit: 2004
Beruf: Zerspaner
Spielposition: rechter Verteidiger
Rückennummer: 11
Spitzname: Keppi
Saisonziel: ---?---
Hobbys: Fußball, Motorrad
Vorbild: Bixente Lizarazu
Lieblingsverein: FC St. Pauli
Größter sportlicher Erfolg: Thüringenliga-Aufstieg 2006 und 2009
Andreas Keppler
(12) Martin Rittmeier
Name: Rittmeier
Vorname: Martin
Geb-Datum 1984
Wohnort: Leinefelde
Spielposition: linke Abwehr
Rückennummer: 12
Spitzname: Ritter
Beruf: Speditionskaufmann
Saisonziel: ---?---
Hobbys: Fußball, PC
Vorbild: ---?---
Lieblingsverein: SC Leinefelde
Größter sportlicher Erfolg: Aufstieg Thüringenliga 2006 und 2009
Martin Rittmeier
(13) Christoph Schneemann
Name: Schneemann
Vorname: Christoph
Geb-Datum 1989
Wohnort: Wingerode
Mitglied im Verein seit: 2007
Beruf: ---?---
Saisonziel: ---?---
Hobbys: Fußball, Tischtennis
Vorbild: Frank Ribery
Lieblingsverein: FC Bayern München
Spielposition: Mittelfeld
Bisherige Vereine: SV Schwarz-Rot Wingerode
Mitglied im Verein seit: Januar 2007
Größter sportlicher Erfolg: Hallenkreismeister mit den B-Junioren des SV Schwarz-Rot Wingerode, Aufstieg Thüringenliga 2009
Christoph Schneemann
(14) Sven Munser
Name: Munser
Vorname: Sven
Geb-Datum 1981
Wohnort: Worbis
Mitglied im Verein seit: 2004
Beruf: Rettungsassistent
Spielposition: Mittelfeld
Rückennummer: 14
Spitzname: Smu
Saisonziel: ---?---
Hobbys: Pokern, Schlafen
Vorbild: Maradonna
Lieblingsverein: Borussia Dortmund
Größter sportlicher Erfolg: Aufstieg Thüringenliga 2006 und 2009
Sven Munser
(15) Enrico Schmalstieg
Name: Schmalstieg
Vorname: Enrico
Geb-Datum 1990
Wohnort: Breitenbach
Mitglied im Verein seit: 1996 bis 2003/ ab 2005
Beruf: --?--
Spielposition: Abwehr
Rückennummer: 15
Spitzname: Schmali
Saisonziel: --?--
Hobbys: Fußball und vieles mehr
Vorbild: Schweinsteiger
Lieblingsverein: FC Bayern, SC Leinefelde
Bisherige Vereine: SV Einheit Breitenbach, FC Rot-Weiß Erfurt (2003 bis 2005)
Größter sportlicher Erfolg: Aufstieg Landesliga 2007, Sieger - Jugend trainiert für Olympia in Berlin mit FC Rot-Weiß Erfurt, Fair-Play-Sieger, Aufstieg Thüringenliga 2009
Was ich nie vergessen werde: unseren Aufstieg und vieles mehr
Enrico Schmalstieg
(16) Stefan Weidner
Name: Weidner
Vorname: Stefan
Geb-Datum 1989
Beruf: ...
Wohnort: ...
Mitglied im Verein seit: 1999
Spielposition: Mittelfeld
Rückennummer: 16
Spitzname: ...
Saisonziel: ...
Hobbys: ...
Vorbild: ...
Lieblingsverein: ...
Größter sportlicher Erfolg: ...
Stefan Weidner
(17) Maik Aschenbach
Name: Aschenbach
Vorname: Maik
Geb-Datum 1990
Beruf: Azubi
Wohnort:  
Mitglied im Verein seit: 2006
Saisonziel: ---?---
Hobbys: Fußball, PC
Vorbild: Cristiano Ronaldo
Lieblingsverein: Manchaester United
Spielposition: Mittelfeld
Rückennummer: 17
Bisherige Vereine: Hertha Küllstedt, SV Großbartloff, SV Westerwald Wachstedt
Größter sportlicher Erfolg: Aufstieg Thüringenliga 2009
Was ich nie vergessen werde: Aufstiegsfeier 2007
Maik Aschenbach
(18) Andreas Tauber
Name: Tauber
Vorname: Andreas
Geb-Datum 1990
Wohnort: ...
Beruf: ...
Spielposition: Angiff
Rückennummer: 18
Spitzname: ...
Saisonziel: ...
Hobbys: ...
Vorbild: ...
Lieblingsverein: ...
Größter sportlicher Erfolg: ...
Andreas Tauber
(19) Tobias Rittmeier
Name: Rittmeier
Vorname: Tobias
Geb-Datum 1987
Wohnort: Leinefelde
Mitglied im Verein seit: 2005
Beruf: Verwaltungsfachangestellter
Spielposition: Mittelfeld
Rückennummer: 19
Spitzname: Tobi,Ritter
Saisonziel: ---?---
Hobbys: Fußball, PC und cillen
Vorbild: Thierry Henry
Lieblingsverein: Borussia Dortmund
Größter sportlicher Erfolg: Landesmeister und Pokalsieger 2006 A-Jun, Aufstieg Thüringenliga 2009
Tobias Rittmeier
(20) Carlo Albertsmeyer
Name: Albertsmeyer
Vorname: Carlo
Geb-Datum 1990
Beruf: Einzelhandelskaufmann(Azubi)
Wohnort: Worbis
Mitglied im Verein seit: 2003
Spielposition: Mittelfeld/Angriff
Rückennummer: 20
Spitzname: ---
Saisonziel: Stammplatz,oberes Mittelfeld in Liga
Hobbys: Fussball,Autos
Vorbild: Messi
Lieblingsverein: FC Bayern München
Größter sportlicher Erfolg: Aufstieg in die Landesliga 2007(B-Ju.)2009(A-Ju.)
Carlo Albertsmeyer
(22) Oleg Meiling
Name: Meiling
Vorname: Oleg
Geb-Datum 1987
Gefallen 2009
Wohnort: Hausen, Erkrath
Spielposition: Verteitiger
Rückennummer: 22
Größter sportlicher Erfolg: Aufstieg Thüringenliga 2009
Oleg Meiling
Trainer: Jochen Scheerbaum
Name: Scheerbaum
Vorname: Jochen
Geb-Datum  
Wohnort:  
Beruf: Redakteur
Saisonziel: Aufstieg
Hobbys: Fussball
Vorbild:  
Lieblingsverein: FC Bayern München
Größter sportlicher Erfolg:  
Jochen Scheerbaum
Torwarttrainer: Stefan Winter
Name: Winter
Vorname: Stefan
Geb-Datum 03.09.1974
Wohnort: Gernrode
Beruf: Steinsetzer
Spielposition: TW-Trainer
Rückennummer: 39
Lieblingsverein: 1. FC Köln
Größter sportlicher Erfolg: Thüringenliga-Aufstieg 06/07
Fußballer des Jahres 2006
Stefan Winter
Betreuer: Uwe Hartleib
Name: Hartleib
Vorname: Uwe
Geb-Datum  
Wohnort: Niederorschel
Beruf:  
Saisonziel:  
Hobbys: Laster fahren
Vorbild:  
Lieblingsverein:  
Größter sportlicher Erfolg:  
Uwe Hartleib
Betreuer: Sebastian Stang
Name: Stang
Vorname: Sebastian
Geb-Datum 20.12.1981
Wohnort: Leinefelde
Beruf: Student
Saisonziel: Aufstieg
Hobbys: mit den ganzen verrückten Typen vom SCL abhängen, Playstation, Fußballstatistik, US Sport
Vorbild: Jose Mourinho
Lieblingsverein: SC Leinefelde 1912, Newcastle United, Real Madrid, Hansa Rostock
Größter sportlicher Erfolg: 6 Punktspiele / 1 Tor für die 1. Mannschaft
Sebastian Stang

 


SC Leinefelde 1912
Hintere Reihe, v. li.:
Martin Rittmeier, Carlo Albertsmeyer, Andreas Tauber, Stefan Weidner, Gregor Reinhold, Christoph Schneemann, Enrico Schmalstieg
Mittlere Reihe, v. li.:
Jochen Scheerbaum (Trainer), Nico Wummel, Martin Rosenthal, Sven Munser, Rick Küntzelmann, Dominik Rühl, Pascal Madeheim, Uwe Hartleib (Mannschaftsleiter)
Vordere Reihe, v. li.:
Tobias Rittmeier, Andreas Keppler, Andreas Knoll, Martin Weinrich, Patrick Zietz, Maik Aschenbach, Florian Hartleib
Es fehlen: Markus Rittemeier und Sebastian Stang (Betreuer).

Thüringenliga 2009/10


SV Motor Altenburg

Trainer: Harald Haese
Mannschaftsleiter: Günter Grohmann
Zugänge: Raik Hildebrandt (VfB Pößneck), Jens Wuttke (Bornaer SV), Steven Bochmann (TSV Kohren-Salis), Frank Meier (SV Aufbau Altenburg)
Abgänge: Enrico Heim und Christian Rozanowske (beide II. Mannschaft), Matthias Seidel und Steffen Mehlhorn (beide unbekannt)
Aufgebot: Nico Böhme, Stefan Bochmann, Johannes Busch, Patrick Daniel, Marcus Dornburg, Rene Eichelkraut, Alexander Enders, Mario Findeklee, Larry Gensch, Jens Happrich, Raik Hildebrandt, Jens Kolditz, Rene Kratzsch, Tino Kratzsch, Mathias Kröber, Frank Meier, Kai Müller, Steffen Munzert, Julian Dominik Pein, Patrick Reichel, Thomas Rolle, Christoph Steiniger, David Weiße, Jens Wuttke.
Spieler/Durchschnittsalter: 24 / 24,4 Jahre
Zielstellung: Mittelfeldplatz
Verein: Vorgängerverein war die 1908 gegründete Eintracht 08 Altenburg. 1946 wurde anstelle des aufgelösten Vereins die Sportgemeinschaft (SG) Altenburg Nord gegründet, die drei Jahre später 1949 in ZSG Altenburg umbenannt. Deren Fußballer wurden 1949 Vizemeister in Thüringen und qualifizierten sich für die neu geschaffene höchsten DDR-Fußballklasse DDR-Oberliga. Dort spielte die Mannschaft bis 1952, ab 1951 als Betriebssportgemeinschaft (BSG) Stahl, ab 1952 Motor Altenburg. Es folgten viele Jahre in der Liga und in der Bezirksliga. Auch in dieser Zeit brachte Altenburg erfolgreiche Fußballspieler hervor.

Nach der politischen Wende von 1989 konnte die Betriebssportgemeinschaft wieder in einen Verein, den SV 1990 Altenburg umgewandelt werden, dessen Fußballer ab 1990/91 in der Landesliga Sachsen (5. Liga) spielten. Nach der Neuaufteilung der Länder wechselte Altenburg nach Thüringen und so spielte der SV bis zum Abstieg im Jahre 2000 in der Thüringer Landesliga. 1999 erfolgte die Namensänderung in SV Motor Altenburg. 2001 stieg die Mannschaft in die Bezirksliga Ostthüringen ab. 2006 gewann Motor Altenburg den OTFB-Pokal (Ostthüringen-Pokal) und schaffte den Aufstieg in die Landesklasse. Darüber hinaus gewann die Mannschaft gegen den SV Stahl Unterwellenborn die Ostthüringen-Meisterschaft. Im Spieljahr 2007/2008 erreichte das Team um Trainer Frank Weidner den 2. Platz in der Landesklasse Ost, was zur Relegation um den Aufstieg in die Landesliga Thüringen berechtigte. Das Hinspiel wurde zuhause gegen den SV Borsch (2. der Landesklasse West) 2:0 verloren, so dass ein 2:1-Sieg beim SV Borsch nicht für den Aufstieg reichte. 2009 gelang schließlich der direkte Aufstieg in die Landesliga.
Entfernung: ca.210 km / Fahrzeit ca. 2,5h (Auto)
Homepage: SV Motor Altenburg

SV 09 Arnstadt

Trainer: Jürgen Heun
Mannschaftsleiter: Uwe Vester
Zugänge: Norman Bonsack (SV Germania Ilmenau), Georg Berger (FSV GW Blankenhain), Daniel Trübenbach und Andy Trübenbach (beide eigener Nachwuchs)
Abgänge: Steffen Gressler (Laufbahn beendet), Eric Eberling (FSV Martinroda), Dominik Schneider (SV Empor Walschleben), Stefan Schwulera (II. Mannschaft)
Aufgebot: Christian Apel, Georg Berger, Norman Bonsack, Steffen Danneberg, Sebastian Eck, Steven Eger, Danny Gothe, Stefan Huck, Sebastian Klein, Oliver Lange, Jens Lippert, Rocco Lux, Marc-Manuel Moritz, Christopher Seel, Peter Springer, Karten Staude, Torsten Staude, Christian Streckenbach, Andy Trübenbach, Daniel Trübenbach, Dominik Voigt, Maik Wedekind
Spieler/Durchschnittsalter: 22 / 22,8 Jahre
Zielstellung: einstelliger Tabellenplatz
Verein: Im Juni 2009 schlossen sich der SV Arnstadt Rudisleben und der BC 07 Arnstadt zum SV 09 Arnstadt mit insgesamt 1200 Mitgliedern zusammen. Der Verein gehört zu den größten Sportvereinen der Region. Ihm steht das 4000 Zuschauer fassende Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion zur Verfügung. Er bietet die Sportarten Fußball, Volleyball, Tischtennis, Schwimmen, Gymnastik, Schach und Freizeitsport an. Der BC 07 wurde bereits 1907 gegründet und wurde 1945 im Rahmen des Verbots für Sportvereine in der sowjetischen Besatzungszone für 45 Jahre aufgelöst. Der SV Arnstadt Rudisleben wurde am 14. Juni 1990 als Nachfolger der seit 1952 bestehenden Betriebssportgemeinschaft Motor Rudisleben gegründet. Bereits seit 2002 bildeten die Fußballabteilungen des SV Arnstadt Rudisleben und des BC 07 Arnstadt ein Spielgemeinschaft.
Entfernung: ca.110 km / Fahrzeit ca. 1,75h (Auto)
Homepage: SV 09 Arnstadt
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SV Borsch 1925

Trainer: Rainer Vogt
Mannschaftsleiter: Peter Wiegand
Zugänge: Tobias Axmann (RSV Fortuna Kaltennordheim), Marcel Gimpel (TSV Ausbach/Hessen), Florian Apel (SV Rot-Weiß Buttlar), Christoph Glotzbach (SG Bremen/Rhön)
Abgänge: Bertram Laibach (VfB Eiterfeld / Hessen)
Aufgebot: Florian Apel, Benedikt Apel, Tobias Axmann, Mathias Büchel, Patrick Elsner, Marcel Gimpel, Martin Gimpel, Christoph Glotzbach, Stefan Kirchner, Silvio Kirchner, Johannes Kraus, Niklas Kraus, Markus Kutscher, Thomas Loos, Andreas Patz, Markus Rudolph, Werner Sauer, Stefan Schlegel, Carsten Schmelz, Christopher Simon, Christian Spiegel, David Wiegand, Lorenz Wiegand
Spieler/Durchschnittsalter: 23/ 22,8 Jahre
Zielstellung: Klassenerhalt
Entfernung: ca.120 km / Fahrzeit ca. 2h (Auto)
Homepage: SV Borsch 1925
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BSG Wismut Gera

Trainer: Udo Korn
Mannschaftsleiter: Hermann Just
Zugänge: Steve Lippold (SV SCHOTT Jena), Andre Jahn, Kai Vitzthum und Thomas Petzold (alle 1. FC Gera II), Francis Wezel (SV Hermsdorf/Thüringen), Rene Haase (OTG Gera)
Abgänge: Sven Ziegengeist (SV Aga), Karsten Schumann (FSV Ronneburg), Tobias Neuber (unbekannt)
Aufgebot: Frank Bangemann, Manuel Froherz, Danny Gerhardt, Rene Haase, Denny Härtel, Andreas Kaiser, Steve Kuhfus, David Kwiatkowski, Andre Jahn, Sten Lindner, Steve Lippold, Nick Neuber, Steven Obst, Thomas Petzold, Manuel Scherp, Benjamin Sichert, Rene Sobek, Ronny Steinbach, Rene Steiniger, Robert Thieme, Kai Vitzthum, Francis Wezel
Spieler/Durchschnittsalter: 22 / 25,3 Jahre
Zielstellung: Mittelfeldplatz
Verein: 1922 entstand aus einer Fusion zwischen der Allgemeinen Turngemeinde Gera und dem 1. VfR Gera ein neuer Verein namens SpVgg Gera 04. Am 27. November 1936 schloss sich der SC Concordia Gera-Reuß dem Verein an, der von da an unter dem Namen SV Gera 04 antrat. Erstmalig überregional in Erscheinung getreten ist dieser Verein, als er in der Zeit von 1939 bis 1943 in der Gauliga Mitte, der damals höchsten deutschen Fußball-Spielklasse, spielte.

Nach der Vereinsauflösung im Jahre 1945 kam es zur Neugründung der Spielgemeinschaft Gera-Pforten, die 1949 in die Betriebssportgemeinschaft (BSG) Gera-Süd umbenannt wurde. Am 7. Oktober 1950 fusionierte die BSG mit RFT Gera und nannte sich fortan BSG Mechanik Gera. Am 1. Mai 1951 erfolgte die Umbenennung in BSG Motor Gera, bevor die BSG am 29. März 1953 den Namen Wismut Gera als Hinweis auf den Trägerbetrieb SDAG Wismut erhielt. Neben Handball, Schwimmen und Boxen spielte Fußball in der BSG die Hauptrolle.

1949 spielte die Fußballmannschaft von Gera-Süd in der neu gegründeten DDR-Oberliga, der höchsten DDR-Spielklasse, und belegte am Ende der Saison 1949/50 den 11. Tabellenplatz. Ebenfalls 1949 erreichte die Mannschaft das Finale um den FDGB-Pokal, das in Halle mit 0:1 gegen Waggonbau Dessau verloren wurde. Nach vier Jahren Zugehörigkeit stiegen die Geraer 1953 als Tabellenletzter aus der Oberliga ab.

Nach der politischen Wende gründeten 1990 Mitglieder der bisherigen BSG den FSV Wismut Gera, der ab 1991 in der Fußball-Oberliga Nordost-Süd spielte. Am 1. Juli 1993 folgte die Umbenennung in 1. SV Gera und nach fünf Jahren Oberligazugehörigkeit im Jahre 1996 der Abstieg in die Landesliga Thüringen. Zur Saison 1999/00 schafften die Geraer noch einmal die Rückkehr in die Oberliga, stiegen aber aufgrund der Reduzierung der Oberligastaffeln sofort wieder ab. 2003 musste der Verein Insolvenz anmelden und zog sich zur Neuformierung bis in die Bezirksliga zurück. Die traditionelle Führungsrolle im Geraer Fußball musste der Verein dadurch abgeben. Höchstklassiger Fußballverein der Stadt ist derzeit der 1. FC Gera 03, der seit dem Gewinn der Thüringenmeisterschaft im Jahr 2007 in der Oberliga Nordost-Süd spielt.

Am 24. Mai 2007 beschlossen die Geraer Fußballvereine FC Blau Weiss Gera und Geraer Dynamos sowie die Fußballabteilung des 1. SV Gera, sich zum 1. Juli 2007 zum neuen FV Gera-Süd zu vereinigen. Die weiteren Abteilungen des 1. SV Gera blieben erhalten. Der neue Verein übernahm den Startplatz des FC Blau Weiss in der Thüringer Landesklasse Ost und konnte sich zum Ende der Saison den ersten Tabellenplatz sichern, womit der Aufstieg in die Thüringenliga gelang. Ab der Saison 2009/10 spielt der Verein wieder unter dem Namen BSG Wismut Gera, wobei BSG nun für Ballsportgemeinschaft steht. Trainer der Mannschaft ist Udo Korn.
Entfernung: ca.195-215 km / Fahrzeit ca. 2,25h-2,5h (Auto)
Homepage: BSG Wismut Gera
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FSV Wacker 03 Gotha

Trainer: Holger Bühner
Mannschaftsleiter: Christian Ertmer
Zugänge: Tino Gerke, Christian Heim und Michael Habichhorst (alle FC Rot-Weiß Erfurt II), Kevin Holland-Moritz (FC Carl-Zeiss Jena A-Jun.), Michael Knieriemen (SV Diedorf), Jan Seyfferth (SV 08 Geraberg), Johannes Sever und Philip Steuding (beide eigener Nachwuchs)
Abgänge: Markus Arndt (SG Eisenach),Tobias Busse(Juniorentrainer FC Rot-Weiß Erfurt), Christian Ertmer und Patrick Ortlieb (beide Laufbahnende), Rene Grabe (Arbeit in der Schweiz)
Aufgebot: Horst Bachmann, Daniel Bärwolf, Philipp Baumbach, Rainer Behnke, Rick Brandl, Tino Gerke, Michael Habichhorst, Christian Hatzky, Christian Heim, Kevin Holland-Moritz, Marty Jung, Michael Knieriemen, Tobias Müller, Ronny Ronis, Steffen Scheidler, Jan Schmidt, Tony Schnuphase, Jan Seyfferth, Johannes Sever, Philip Steuding, Danny Spangenberg, Sandro Wäldchen
Spieler/Durchschnittsalter: 22 / 21,2 Jahre
Zielstellung: 1. – 3. Platz
Verein: Der Verein wurde im Jahre 1907 als FC Wacker Gotha gegründet und nannte sich später in SV Wacker 07 Gotha um. 1916 nahm der Verein erstmals an der Endrunde um die Mitteldeutsche Meisterschaft teil. Nach einem 3:0 in der ersten Zwischenrunde gegen die SpVgg Erfurt, scheiterten die Gothaer in der nächsten Runde mit 0:1 gegen Borussia Halle. 1933 nahm der Verein nochmals an der Endrunde teil, verlor aber gleich das erste Spiel mit 1:3 gegen Wacker Gera.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Verein zunächst als SG Gotha neu gegründet und wenig später in SG Vorwärts Gotha umbenannt. Ab 1950 hieß der Verein schließlich BSG Motor Gotha. Zu DDR-Zeiten spielte die erste Mannschaft stets unterklassig, größter Erfolg war dabei die Teilnahme an der 2. DDR-Liga im Jahr 1958, aus der der Verein aber nach nur einem Jahr wieder abstieg. 1954, 1969 und 1982 nahmen die Gothaer zudem am FDGB-Pokal teil, scheiterten aber stets in der ersten Runde.

Ab 1990 nannte sich der Verein SV Motor Gotha, bevor er 1993 zu seinem alten Namen SV Wacker Gotha zurückkehrte. 2001 wurde die Mannschaft Erster in der Thüringenliga und stieg damit in die Oberliga auf. Im April 2003 schuf man den Grundstein für einen eigenen Fußballverein. Die Abteilung Fußball spaltete sich von den restlichen Sportarten des SV Wacker 07 Gotha ab und gründete einen reinen Fußballsportverein, den FSV Wacker 03 Gotha. 2003 stiegen die Gothaer wieder in die Thüringenliga ab, wo sie derzeit noch spielen.
Entfernung: ca.65 km / Fahrzeit ca. 1,25h (Auto)
Homepage: FSV Wacker 03 Gotha
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SC 1911 Heiligenstadt

Trainer: Marko Wehr
Mannschaftsleiter: Günter Heuschkel
Zugänge: Mario Kulle (II. Mannschaft), Martin Heinevetter, Patrick Jeske und Michael Wedekind (alle eigener Nachwuchs)
Abgänge: Roman Heinrich (TSV Landolfshausen), Simon Schneegans (unbekannt), Jürgen Ständer ( II. Mannschaft)
Aufgebot: Michael Apel, Lukas Aschoff, Christian Deppe, Andreas Eib, Christopher Elsner, Marcel Hanusch, Mathias Held, Martin Heinevetter, Patrick Jeske, Mario Kulle, Manuel Lubojanski, Stefan Lübke, Sebastian Möhlhenrich, Benjamin Orschel, Daniel Papst, Dominik Sellmann, Thomas Siebert, Michael Wedekind, Michael Wegener, Jan Weise, Marc Werner
Spieler/Durchschnittsalter: 21 / 23,0 Jahre
Verein: Der heutige SC 1911 hat eine Reihe von Vorläufern. Am 27. Juni 1911 wurde in der damals 8000 Einwohner zählenden Kreisstadt der Fußballverein Heiligenstadt 1911 gegründet. Bis zum Zweiten Weltkrieg erfuhr dieser etliche Umstrukturierungen und es tauchten Namen wie Blau-Weiß Heiligenstadt und SC Olympia Heiligenstadt auf. 1945 wurden in Heiligenstadt wie in der gesamten sowjetischen Besatzungszone auf Betreiben der Besatzungsmacht alle Sportvereine verboten und Sportwettkämpfe nur auf enger regionaler Ebene gestattet. Zur Weiterführung des Sports in Heiligenstadt bildete sich eine lose organisierte Sportgemeinschaft. Sie wurde um 1949 im Zuge der Neuordnung des Sportwesens in Ostdeutschland auf der Basis von Betriebssportgemeinschaften (BSG) von den staatlichen Verwaltungseinrichtungen der Stadt übernommen und in die BSG Einheit Heiligenstadt umgewandelt. In den folgenden Jahren wechselte mehrfach der Trägerbetrieb und somit auch der Name der BSG: 1956 „Rotation“, 1964 „Motor“ und zuletzt 1985 BSG Solidor Heiligenstadt als Betriebssportgemeinschaft des gleichnamigen in Heiligenstadt ansässigen metallverarbeitenden Werkes. Nach den durch die deutsche Wiedervereinigung bedingten wirtschaftlichen Veränderungen stellte das Solidorwerk Anfang der 1990er Jahre seine Unterstützung für die Betriebssportgemeinschaft ein. Daraufhin wurde der bürgerliche Verein 1. SC 1911 Heiligenstadt e.V. gegründet, der am 19. Mai 1992 in das Vereinsregister eingetragen wurde.
Zielstellung: 9. Tabellenplatz
Entfernung: ca.15 km / Fahrzeit ca. 0,25h (Auto)
Homepage: SC 1911 Heiligenstadt
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SV Germania Ilmenau

Trainer: Jens Schmidt
Mannschaftsleiter: Siegfried Hoffmann
Zugänge: Marcus Finn und Benjamin Pilz (beide SV 08 Steinach), David Kirsten (SV 08 Geraberg), Christoph Gerhardt (FSV Stützerbach), Paul Omachonu (SV Manebach)
Abgänge: Norman Bonsack (SV 09 Arnstadt), Nico Heinrich (Ziel unbekannt), Marcus Kemter (TSV Kerpsleben), Sebastian Skibbe (SG Dachwig/Döllstedt)
Aufgebot: Markus Amarell, Helge Alexy, Julius Benkenstein, Dan Dobrocki, Nico Eberhardt, Marc Fernando, Marcus Finn, Christoph Gerhardt, Tobias Hanel, Rene Heiroth, Christian Huck, Tobias Huck, Michael Jüngling, David Kirsten, Maximilian Kott, Marc König, Paul Omachonu, Lorenz Raßmann, Toni Rinn, Wolfgang Schelhorn, Adrian Schlott, Daniel Schmidt II, Chris Schneider, Danny Trier, Kaiss Vana, Maryan Zachert
Spieler/Durchschnittsalter: 28 / 24,0 Jahre
Zielstellung: keine Angaben
Verein: Der Verein wurde zu Ostern 1907 als Fußballverein Germania Ilmenau gegründet. Seine Namensgeberin ist die personifizierte Germania. Vor dem FV Germania gab es in Ilmenau schon zwei weitere Sportvereine, nämlich den Turnverein 1860 Ilmenau und den Ilmenauer Ballspielklub 1900 (Sportverein der Universität). 1909 wurde der Verein um die Disziplinen Leichtathletik und Damen-Handball erweitert. Als erster Spielplatz diente der „Schuttplatz“ im Bereich des heutigen Sportplatzes an der Unterpörlitzer Straße im Nordosten Ilmenaus.

In der Saison 1909/1910 gelang dem Verein der Aufstieg aus der dritten Klasse („Fußballgau Nordthüringen“) in die zweite Klasse Thüringens und 1912 gewann der Verein den Thüringen-Pokal gegen Zella-Mehlis. In die Zeit zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg fallen die Befestigung des Sportplatzes in der Unterpörlitzer Straße in den 1920er-Jahren und die Errichtung des neuen Stadions im Hammergrund westlich von Ilmenau während der NS-Zeit. Dieses Stadion bot wesentlich bessere Spielbedingungen und konnte mehr Zuschauer fassen, als der alte Sportplatz.

1945 wurde der Verein als SG Ilmenau neu gegründet. Bereits 1946 agierte die Sportgemeinschaft kurzzeitig als Sparta Ilmenau, vollzog aber 1952 eine erneute Namensänderung in Empor Ilmenau. Die BSG Empor Ilmenau war Gründungsmitglied der 1952 neu geschaffenen drittklassigen Bezirksliga Suhl, deren Meisterschaft in der Auftaktsaison gewonnen wurde. Anfang der sechziger Jahre schloss sich die 1951 gegründete BSG Lok Ilmenau an. Auf sportlicher Ebene konnte Empor Ilmenau in den Jahren 1960 und 1964 noch zwei mal die Suhler Bezirksmeisterschaft gewinnen, scheiterte aber wie schon 1952 in der Aufstiegsrunde zur DDR-Liga.

1966 wechselte die Sektion Fußball der BSG Empor Ilmenau zur BSG Chemie Ilmenau. Diese Bezeichnung trug die Betriebssportgemeinschaft dann, mit kleineren Veränderungen (ab 1973 Chemie Glas, ab 1977 Chemie IW) schließlich bis zur Wende. 1972 gelang nach dem Gewinn der Bezirksmeisterschaft erstmals der Aufstieg in die zweitklassige DDR-Liga, wo der Verein bis 1991 insgesamt 12 Saisons lang spielte. Viermal stieg der Verein in dieser Zeit ab, kehrte aber nach den Siegen in der Bezirksmeisterschaft 1975/76, 1977/78, 1984/85 und 1987/88 immer wieder zurück. Außerdem nahm der Verein 14 mal am FDGB-Pokal teil, kam aber nie über die zweite Runde hinaus. Diese erreichte die Mannschaft 1982, sowie 1987 nach einem 3:1-Erfolg gegen Energie Cottbus.

Nach der Wende von 1990 wurden die Strukturen im Verein abgeändert, an den gesamtdeutschen Standard angepasst und der Name wieder zurück in SV Germania Ilmenau verändert. Viele Spieler wanderten in andere Regionen Deutschlands ab, sodass das Niveau im Verein sank und er von der DDR-Liga in die Thüringenliga und von ihr in die Landesklasse West abstieg. 1994 konnte man wieder in die Thüringenliga aufsteigen, bevor 1996 ein erneuter Abstieg in die Landesklasse West folgte. Ab 2002 spielte der Verein dann in der Landesklasse Ost. Erst 2006 folgte der erneute Aufstieg in die Thüringenliga, in der der Verein derzeit spielt. Seit 2001 gibt es auch eine Frauenfußball-Mannschaft im SV Germania Ilmenau, die derzeit ebenfalls in der Thüringenliga (der Frauen) spielt. Außerdem stellt der SV auch eine Basketball- und eine Tischtennismannschaft.
Entfernung: ca.107-123 km / Fahrzeit ca. 1,75h-2h (Auto)
Homepage: SV Germania Ilmenau
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SC Leinefelde 1912

Trainer: Jochen Scheerbaum
Mannschaftsleiter: Uwe Hartleib / Sebastian Stang
Zugänge: Martin Rosenthal (SG Birkungen 07), Maik Aschenbach, Carlo Albertsmeyer, Enrico Schmalstieg, Andreas Tauber (alle A-Jugend), Stefan Weidner (A-Jugend/ 1 Jahr Ausland)
Abgänge: Martin Wiederhold (SVG Göttingen), Alexander Bodo, Ricardo Hartleib (beide SV 1893 Niederorschel)
Aufgebot: Carlo Albertsmeyer, Maik Aschenbach, Florian Hartleib, Andreas Keppler, Andreas Knoll, Rick Küntzelmann, Pascal Madeheim, Sven Munser, Gregor Reinhold, Markus Rittmeier, Martin Rittmeier, Tobias Rittmeier, Martin Rosenthal, Dominik Rühl, Christoph Schneemann, Enrico Schmalstieg, Andreas Tauber, Stefan Weidner, Martin Weinrich, Nico Wummel, Patrick Zietz
Spieler/Durchschnittsalter: 21 / 22,5 Jahre
Zielstellung: Klassenerhalt
Homepage: SC Leinefelde 1912
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FSV Wacker Nordhausen

Trainer: (Frank Rosenthal) Jens Ludwig ab10.Spieltag
Mannschaftsleiter: David Jochmann
Zugänge: Martin Jäschke (Quedlinburger SV), Rene Slawinsky (SC Obhausen), Martin Vopel (II. Mannschaft), Marcus Vopel (eigene A-Junioren)
Abgänge: Dominik Schönberger (VfR Osterode), Thomas Hurt (SV SCHOTT Jena), Steven Ebert (VfB Sangerhausen)
Aufgebot: Sebastian Elle, Lars Greschke, Martin Hirschelmann, Stephan Hoffmann, Martin Jäschke, Torsten Klaus, Hauke Lattmann, Marcel Pezely, Sven Pistorius, Lars Pohl, Rene Slawinsky, Nico Steinberg, Tino Steinberg, Rene Taute, Alexander Töpfer, Marcus Vopel, Martin Vopel, Daniel Wiegleb
Spieler/Durchschnittsalter: 18 / 25,1 Jahre
Zielstellung: Platz unter den ersten 5
Verein: Der "FSV Wacker 90 Nordhausen" geht zurück auf den F.C. Wacker Nordhausen, der am 1. November 1905 von Mitgliedern des evangelischen Jünglingsvereins Nordhausen gegründet wurde. Auf der Mitgliederversammlung vom 14. Juli 1906 wurde eine Jugendabteilung gegründet und einstimmig beschlossen,...außer dem Fußball noch andere leibeskräftigende Übungen...zu betreiben. Der FC Wacker 05 Nordhausen wurde deshalb in SV Wacker 05 Nordhausen umbenannt. Am 11. Juli 1908 erfolgte im Restaurant "Am Schlachthof" der Zusammenschluss der Vereine SV Wacker 05 Nordhausen und B.S.C. Mars Nordhausen zu SV Wacker-Mars Nordhausen. Im Juli 1918 beschlossen die Mitglieder, den Vereinsnamen zu ändern.
Aus der Spielvereinigung SV Wacker-Mars Nordhausen wurde der Sportverein 1. SV Wacker 05 Nordhausen. Nach der Auflösung aller Sportvereine im Jahr 1945 wurde die SG Nordhausen gegründet. Vor der Saison 1948/49 wurde die Sparte Fußball der SG Nordhausen an die bestehende BSG KWU/Lok Nordhausen angeschlossen. Am 1. September 1949 kam es zur Gründung der größten Sportgemeinschaft der Region, der BSG Motor Nordhausen - die aus der BSG IFA-ABUS hervorging. Die Sektion Fußball von KWU/Lok Nordhausen wurde Ende 1950 in die bestehende BSG Motor Nordhausen eingegliedert, um die Leistungsstärke dieser Sektion zu erhöhen. Zur Saison 1951/52 traten die Nordhäuser als BSG Motor Nordhausen-West an und trugen diesen Namen bis nach Abschluss der Saison 1975/76. Ab 1976 wurde dann der Zusatz "West" gestrichen und die Mannschaft spielte als BSG Motor Nordhausen. Nach der politischen Wende in der DDR erfolgte am 31. März 1990 die Umbenennung des Vereins zum heutigen Namen FSV Wacker 90 Nordhausen.
Entfernung: ca.45 km / Fahrzeit ca. 0,75h (Auto)
Homepage: FSV Wacker Nordhausen
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FC Einheit Rudolstadt

Trainer: Christian Häusler
Mannschaftsleiter: Jörg Schneider
Zugänge: Stephan Wild (SV 08 Steinach), Volker Schenk (SV GW Blankenhain), Christoph Engel (SV 1910 Kahla), Claudio Mußler (Thüringen Weida), Christoph Bog (eigener Nachwuchs)
Abgänge: Robert Müller (SV BW Neustadt), Daniel Knäschke (SV SCHOTT Jena)
Aufgebot: Christoph Bog, Paul Burghause, Philipp Franke, Thomas Gäbler, Christian Gerlach, Michael Hermann, Steven Hiersche, Tino Langhammer, Marco Lorenz, Martin Querengässer, Ronny Röhr, Rene Rudolph, Steffen Rupprecht, Benjamin Schröter, Max Steinborn, Robert Teske, Nico Thiele, Dirk Wachsmuth, Stephan Wild
Spieler/Durchschnittsalter: 22 / 24,7 Jahre
Zielstellung: Stabilisierung in der Spielklasse im Bereich der Vorjahresplatzierung
Verein: Der FC Einheit Rudolstadt wurde am 11. November 1950 als BSG Einheit Rudolstadt gegründet. Bereits 1957 gelang Rudolstadt gemeinsam mit Stahl Silbitz und Chemie Elsterberg der Aufstieg in die II. DDR-Liga. Die damals dritthöchste Spielklasse der DDR erwies sich für die Ostthüringer als eine Nummer zu groß. Nach nur einer Spielzeit musste Einheit sowie Motor Gotha den Gang in die Bezirksliga antreten.

In der Folgezeit agierte Einheit Rudolstadt ausschließlich auf lokaler Ebene des Bezirkes Gera, wobei der Verein hauptsächlich zur Nachwuchsausbildung für den FC Carl Zeiss Jena diente. Zwischenzeitlichen Abstiegen in die Bezirksklasse folgte der unmittelbare Wiederaufstieg in die Bezirksliga Gera. Sportlich konnte Einheit Rudolstadt nun nicht mehr mit dem Rudolstädter Lokalrivalen Chemie Schwarza, welcher mehrfach den Aufstieg in die DDR-Liga schaffte, mithalten.

Nach der Wende fusionierte im Jahr 1990 Einheit Rudolstadt mit der Fußballabteilung von Chemie Schwarza zum FC Rudolstadt/Schwarza. 1996 erfolgte aber bereits wieder die Trennung beider Vereine. Während Einheit zum alten Namen zurückkehrte, schloss sich Chemie dem Nachfolgeverein SV 1883 Schwarza an. Derzeitige Spielklasse des FC Einheit Rudolstadt ist die Landesliga Thüringen.
Entfernung: ca.135 km / Fahrzeit ca. 2h (Auto)
Homepage: FC Einheit Rudolstadt
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SSV 07 Schlotheim

Trainer: Harald Fritz
Mannschaftsleiter: Hans-Joachim Roth
Zugänge: Lukas Erdmann und Sören Trappe (beide A-Junioren Eintracht Sondershausen)
Abgänge: Karl Grohs (FC RW Erfurt II), Norbert Lenz (Preußen Bad Langensalza)
Aufgebot: Steven Becker, Andre Beyreiß, Jiri Buchtele, David Daniel, Steven Daniel, Lukas Erdmann, Rene Fernschild, Nico Fritz, Stefan Haase, Jochen Hellmund, Tino Hofmeister, Philipp Hörhold, Sandro Offenhammer, Sascha Reuter, Chris Richter, Christian Schmidt, Steffen Schönherr, Tobias Schwanethal, Petr Tuma, Sören Trappe
Spieler/Durchschnittsalter: 20 / 25,1 Jahre
Zielstellung: Klassenerhalt
Entfernung: ca.42 km / Fahrzeit ca. 0,75h (Auto)
Homepage: SSV 07 Schlotheim
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SV 1913 Schmölln

Trainer: Falk Sporbert
Mannschaftsleiter: Christian Schalla
Zugänge: Christian Kruschke (OTG Gera), Rene Lippold (Eurotrink Gera), Matthias Seidel (SV Motor Altenburg), Marcel Bräutigam, Phillip Böttcher, Markus Friedberger, Daniel Hüttig und Roy Jahn (alle eigener Nachwuchs)
Abgänge: Mike Hußner (SSV Nobdenitz), Mario Östreich (aktive Laufbahn beendet)
Aufgebot: Petr Bartejs, Phillip Böttcher, Marcel Bräutigam, Rene Bräutigam, Falko Broda, Sebastian Brunner, Markus Friedberger, David Helbig, Daniel Hüttig, Roy Jahn, Tino Köhler, Oliver Kühn, Christian Kruschke, Rene Lippold, Marcel Merkl, Rene Neumaier, Petr Podlesak, Michael Rettberg, Matthias Seidel, Christopher Senf, Christian Steinberg, Alexander Stöber, Oliver Vincenz, Maik Wegner
Spieler/Durchschnittsalter: 24 / 23,5 Jahre
Zielstellung: Klassenerhalt
Entfernung: ca.210-240 km / Fahrzeit ca. 2,5h (Auto)
Homepage: SV 1913 Schmölln
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Eintracht Sondershausen

Trainer: Thomas Stang
Mannschaftsleiter: Enrico Gemsjäger
Zugänge: Felix Betram (FC RW Erfurt/A-Junioren), Markus Brunner, Stephan Ludwig, Markus Menke, Patrick Rothe, Florian Schrötter (alle eigener Nachwuchs)
Abgänge: Jan Gollnow (VfB Sangerhausen), Leri Natradze (unbekannt), Dennis Demmer und Marcel Kloth (beide II. Mannschaft)
Aufgebot: Sven Balßuweit, Sven Baumann, Felix Bertram, Cornelius Brack, Markus Brunner, Sebastian Caspar, Axel Duft, Stephan Kluge, Steven Kollmann, Sören Kraft, Stephan Ludwig, Markus Menke, Daniel Menzel, Maik Piesche, Lars Plachy, Daniel Rasch, Martin Rießland, Patrick Rothe, Kevin Schenke, Florian Schrötter, Jan Severin, Sebastian Treuse, Peter Thumbacher, Marcel Wattrodt
Spieler/Durchschnittsalter: 24 / 22,8 Jahre
Zielstellung: Platz 1 bis 5, Verjüngung des Kaders
Verein: Noch vor dem Ersten Weltkrieg wurde in der damals 15.000 Einwohner zählenden Stadt am 20. Oktober 1911 der erste reine Fußballverein namens Sportklub Schwarzburg 1911 gegründet. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs spielte der Verein auf regionaler Ebene in zweit- oder drittklassigen Ligen.

Aufgrund der Direktive Nr. 23 des Alliierten Kontrollrates der Besatzungsmächte über das Verbot von Sportvereinen musste sich auch in Sondershausen der Sport neu organisieren. Zunächst entstand eine Sportgemeinschaft Sondershausen, die nach den Bestimmungen der Direktive Nr. 23 nur auf Kreisebene Wettkämpfe austragen konnte. 1948/49 nahm die Landesklasse Thüringen den Fußballspielbetrieb auf, dort war eine ZSG Industrie Sondershausen vertreten. Mit der Neustrukturierung des ostdeutschen Sports in Form von Betriebssportgemeinschaften (BSG) entstanden in Sondershausen die beiden Betriebssportgemeinschaften Motor (Innenstadt) und Aktivist (Stadtteil Jecha). Nach Einführung der drittklassigen Fußball-Bezirksliga Erfurt 1952 waren dort beiden BSG vertreten, doch schon 1953 musste die BSG Motor in die Bezirksklasse absteigen, ihr folgte 1955 die BSG Aktivist.

1957 entschloss man sich, den Sportbetrieb in Sondershausen zu bündeln, und Motor und Aktivist schlossen sich am 1. September 1957 zur neuen BSG Eintracht Sondershausen zusammen. Für die beiden beteiligten Fußballmannschaften war dies mit dem Umstand verbunden, dass die Fusion mitten in der Saison erfolgte (zu dieser Zeit entsprach die Spielzeit dem Kalenderjahr). Wie sich dies auf den Spielbetrieb auswirkte, ist nicht überliefert. Der BSG-Name „Eintracht“ passte indessen nicht in das Schema des DDR-Sports, und so musste sich die BSG schon nach zweieinhalb Monaten in „Einheit Mitte“ umbenennen. Nach dem Trägerbetriebssystem sagte der neue Name aus, dass die BSG von den lokalen staatlichen Verwaltungen gefördert wurde. Da aber später das Kaliwerk Sondershausen die Rolle des Trägerbetriebes übernahm, wurde das mit einer erneuten Umbenennung in BSG Glückauf zum Ausdruck gebracht. Dank des wirtschaftsstarken Trägerbetriebes gelang Glückauf 1960 der Aufstieg in die zu dieser Zeit viertklassigen Bezirksliga, die jedoch schon nach zwei Spielzeiten wieder verlassen werden musste. Nach dem erneuten Aufstieg 1971 konnte sich die Mannschaft langfristig in der inzwischen drittklassigen Bezirksliga etablieren.

1980 wurde Glückauf Sondershausen Bezirksmeister und qualifizierte sich damit für die zweitklassige DDR-Liga. In den nächsten Jahren stießen zahlreiche ehemalige Spieler des etwa 60 Kilometer entfernten Oberligisten Rot-Weiß Erfurt zur Mannschaft, sodass der Verbleib in der zweiten Liga über einen Zeitraum von sieben Spielzeiten gesichert werden konnte. In der Saison 1983/84 konnte Glückauf mit Platz 3 in der Ligastaffel E das beste Ergebnis erzielen. Bis kurz vor Schluss hatte die Mannschaft noch an der Spitze gelegen, ehe durch eine 0:1-Niederlage gegen die BSG Kali Werra drei Spieltage vor Saisonende Suhl und Nordhausen noch vorbeiziehen konnten. Der seit 1978 in Sondershausen tätige Trainer Manfred Willing, ehemaliger Oberligaspieler in Zeitz, setzte in den 22 Punktspielen 19 Spieler ein. Er konnte sich aber auf eine konstante Stammelf verlassen, von der sieben Spieler über 90 Prozent aller Begegnungen bestritten.

Im Spitzenspiel gegen den Lokalrivalen Motor Nordhausen kamen 6100 Besucher in das damals 7000 Zuschauer fassende Sportzentrum „Am Göldner“. Der Zuschauerdurchschnitt in dieser erfolgreichen Spielzeit lag bei 2800. Im Aufgebot für die Saison 1986/87 standen sechs Spieler, die 30 und mehr Jahre alt waren, und die Anforderungen in der DDR-Liga waren nach der Reduzierung von fünf auf zwei Staffeln gestiegen. So landete Glückauf am Ende der Spielzeit mit nur sechs Siegen in 34 Spielen auf dem 17. und vorletzten Platz der Liga-Staffel B und musste in die Bezirksliga absteigen. Die anschließende Bezirksmeisterschaft blieb ohne Wert, da die Mannschaft in der Aufstiegsrunde als Letzter klar scheiterte. Bis zum Ende des DDR-Fußballbetriebes blieb Sondershausen drittklassig.

Als sich nach der politischen Wende von 1989 die wirtschaftlichen Verhältnisse in Ostdeutschland gravierend änderten, verloren die meisten Betriebssportgemeinschaften die Förderung durch ihre bisherigen Trägerbetriebe. So war man auch in Sondershausen gezwungen, die BSG Glückauf neu zu organisieren. Nachdem sich die BSG 1990 in den Sportverein Glückauf umgewandelt hatte, gründeten Mitglieder der ehemaligen Sektion Fußball der BSG am 30. April 1991 den Ballsportverein Eintracht Sondershausen. Mit Beginn des DFB-Spielbetriebes war Sondershausen in die neu geschaffene Landesliga Thüringen eingegliedert worden. Meist in der oberen Hälfte platziert gelang dem BSV im Jahr 2000 der Aufstieg in die viertklassige Oberliga Nordost. Dort trafen die Sondershäuser auf solche traditionsreichen Mannschaften wie Dynamo Dresden, 1. FC Magdeburg, Hallescher FC oder FSV Zwickau. Eintracht konnte sich fünf Jahre lang in der Oberliga behaupten, stieg 2005 aber wieder in die Thüringenliga (ehemals Landesliga) ab.
Entfernung: ca.50 km / Fahrzeit ca. 1h (Auto)
Homepage: Eintracht Sondershausen
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FC Thüringen Weida

Trainer: Ralf Heuschkel
Mannschaftsleiter: Jürgen Pfannenschmidt
Zugänge: Christian Gerold (ZFC Meuselwitz), Jan Funke (SV BW Niederpöllnitz), Philipp Hertzig, Eduart Heier, Sebastian Oettel und Paul Plötner (alle eigener Nachwuchs)
Abgänge: Hendrick Pohland (1. SV Gera), Michel Wolfersdorf (1. SV Gera II), Claudio Mußler (unbekannt)
Aufgebot: Eric Baumann, Michael Ernst, Michele Falkenhahn, Jan Funke, Christian Gerold, Sebastian Görler, Tobias Hampel, Philipp Hertzig, Eduart Heier, Benjamin Liebold, Sven Otto, Paul Plötner, Maxemilian Recke, Kai Schumann, Felix Theileis, Chris Ulrich, Jan Wanitschka, Mario Wanitschka, Manuel Wustrau, Sebastian Oettel
Spieler/Durchschnittsalter: 20 / 20,0 Jahre
Zielstellung: Klassenerhalt
Verein: Der FC Thüringen Weida wurde am 1. April 1909 gegründet. Bereits 1936 gelang den Ost-Thüringern der Aufstieg in die Gauliga Mitte, zu dieser Zeit eine der 16 höchsten Fußball-Ligen. Gleich in der ersten Spielzeit erreichte Weida hinter dem SV Dessau 05 den zweiten Platz. In der Gauliga konnte sich der Verein bis 1942 häufig mit Platzierungen im oberen Tabellenbereich behaupten. In der Spielzeit 1941/42 stiegen die Weidaer gemeinsam mit dem FuCC Cricket-Viktoria 1897 Magdeburg ab. Eine Rückkehr in die Gauliga bis Kriegsende schafften die Thüringer nicht mehr.

Nach 1945 fiel der FC Thüringen dem von den Besatzungsmächten verhängten und von der Sowjetunion rigoros durchgesetzten Vereinsverbot zum Opfer. Zu den auf lokaler Ebene zugelassenen Sportgemeinschaften zählte die SG Weida, später umbenannt in ZSG Textil und Industrie Weida. Im Zuge der Sportorganisation in Betriebssportgemeinschaften wurde in Weida die BSG Fortschritt gegründet. Besonders erfolgreich waren die Kegler (mehrere DDR-Meistertitel), daneben machte die Fußballmannschaft überregional auf sich aufmerksam (zwischen 1976 und 1987 mit Unterbrechungen zweitklassig).

Als nach der politischen Wende von 1989 das System der Betriebssportgemeinschaften zusammenbrach, wurde der alte Verein FC Thüringen am 1. Juli 1990 neu gegründet. Er kam bisher jedoch nicht über die sechsklassige Thüringenliga hinaus (Stand 2009).
Entfernung: ca.190 km / Fahrzeit ca. 2,5h (Auto)
Homepage: FC Thüringen Weida
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SC 1903 Weimar

Trainer: Ulrich Oevermann
Mannschaftsleiter: Günter Hintsche
Zugänge: René Buschmann (reaktiviert), Felix Seele (FSV Sömmerda), Patrick Blaczik (Fortuna Frankendorf)
Abgänge: Tobias Dübler, Jens Rosenbaum und Sören Engelhardt (alle unbekannt)
Aufgebot: Jens Ahlgrimm, Martin Appelstiel, Marcus Becker, Patrick Blaczik, Rene Buschmann, Toralf Fredrich, René Hauf, Christoph König, Christian Kucharz, Rico Mendrala, Felix Müller, Thomas Müller, Mario Oschmann, Ulrich Oevermann, Mark Reiter, Daniel Romstedt, Nico Sander, Mario Schmidt, David Schmitt, Felix Seele, Andy Steiner, Stefan Winterkorn, Steve Zelßmann
Spieler/Durchschnittsalter: 23 / 24,2 Jahre
Zielstellung: gesichertes Mittelfeld
Verein: Der Verein wurde 1903 als FC Weimar 03 gegründet und 1904 in Sport-Club Weimar umbenannt. Die Fußballabteilung stand 1914 und 1916 jeweils in der Endrunde um die mitteldeutsche Meisterschaft, schied dort jedoch 1914 in der 1. Runde und 1916 im Viertelfinale aus. 1945 wurde der Verein aufgelöst.

Als Nachfolge entstand zunächst die SG Weimar-Ost. Diese spielte in der Meisterschaft der Ostzone 1947/48 eine führende Rolle. Nach Siegen über die SG Meiningen und die SG Suhl stand die SG als Vertreter Thüringens in der Endrunde. Dort schlug sie die SG Cottbus-Ost und unterlag erst im Halbfinale dem späteren Meister SG Planitz mit 0:5.
Durch Zusammenschluss mit der SG Weimar-Falkenberg und der SG Fimaia Weimar entstand am 20. August 1948 die SG Eintracht Weimar, aus der dann 1949 die Betriebssportgemeinschaft (BSG) KWU Weimar wurde, ehe sie 1950 den Namen BSG Turbine Weimar annahm und sich als Meister der Landesliga Thüringen für die DDR-Oberliga qualifizierte. Dort belegte die Mannschaft in der Saison 1950/51 mit 26:42 Punkten den 16. Tabellenplatz und stieg damit aufgrund des schlechteren Torverhältnisses gegenüber Motor Oberschöneweide postwendend wieder ab.

In den folgenden Jahrzehnten spielte die BSG, die sich ab 1955 BSG Lok Weimar und ab 1961 BSG Motor Weimar nannte, mit wenigen Unterbrechungen in der zweitklassigen DDR-Liga, die Rückkehr ins Oberhaus des DDR-Fußballs gelang Motor Weimar jedoch nicht mehr. 1958 machte die Mannschaft noch einmal auf sich aufmerksam, als sie das Halbfinale des FDGB-Pokals erreichte, wo man jedoch mit 1:2 gegen Lokomotive Leipzig unterlag. Zuvor hatten die Weimarer im Viertelfinale überraschend den SC Wismut Karl-Marx-Stadt mit 2:1 besiegt.

1990 gründeten ehemalige BSG-Mitglieder den Verein SV Motor Weimar um. Die Fußballer schlossen sich am 22. Juli 1991 an den wenige Wochen vorher am 28. Juni 1990 wieder belebten SC Weimar an. Als SC 1903 starteten die Weimarer 1991 in der Oberliga Nordost-Süd, stiegen jedoch zwei Jahre später wieder ab. 1995 wurde der Verein Meister der Thüringenliga und kehrte in die Oberliga zurück, doch erneut nach zwei Saisons stieg die Mannschaft wieder ab. Derzeit spielt der SC 1903 Weimar in der Thüringenliga. Die Vereinsfarben Schwarz, Gelb und Grün sind der Landesflagge von Sachsen-Weimar-Eisenach entlehnt.
Entfernung: ca.110 km / Fahrzeit ca. 1,75h-2h (Auto)
Homepage: SC 1903 Weimar
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FC Motor Zeulenroda

Trainer: Ralf-Tino Focke
Mannschaftsleiter: Sven Hädicke
Zugänge: Alexander Bauch (FC Greiz), Steven Lenzner (FSV Schleiz)
Abgänge: keine
Aufgebot: Sebastian Amberg, Alexander Bauch, Sebastian Gruner, Marian Hollstein, Matthias Hutter, Bastian Kotlinsky, Frank Lehmann, Steven Lenzner, Sven Maurer, Denny Milde, Tino Pohl, Chris Schiller, Ronny Scholz, Martin Schulz, Toni Schulz, Sven Seebauer, Manuel Sengewald, Christian Thäder
Spieler/Durchschnittsalter: 18 /23,7 Jahre
Zielstellung: Klassenerhalt
Verein: 1910 wurde mit dem Sportverein Zeulenroda der erste Fußballklub der Stadt gegründet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Gründung der DDR wurde in Zeulenroda die BSG Motor Zeulenroda gegründet. 1953 wurde der Ausbau der "Karl-Marx-Sportstätte", dem heutigen Waldstadion, abgeschlossen. Nachdem mit Übungsleiter Gerd Bürger der Aufstieg gelungen war, spielte Motor Zeulenroda in der Saison 1979/80 in der Liga (2. Liga der DDR), stieg aber nach einer Spielzeit in der Staffel E als Vorletzter wieder ab. Auch Gerd Bürgers Sohn Henning Bürger spielte in der Jugend in Zeulenroda.

1990 wurde die in FV Zeulenroda umbenannte BSG Motor in der Bezirksliga am Saisonende Zweiter und stieg damit in die neugebildete Thüringer Landesliga auf. In der Saison 1990/1991 sahen in den Heimspielen durchschnittlich 850 Zuschauer, wie der Aufsteiger mit 71:11 Toren und 45:7 Punkten ungeschlagen Thüringenmeister wurde und in die damals dritthöchste deutsche Spielklasse, die Amateuroberliga, aufstieg. Im Thüringer Landespokal kam die Mannschaft bis ins Finale, unterlag dort jedoch in Gera dem SV 1910 Kahla mit 3:4 n. E.

1994/1995 war die erfolgreichste Spielzeit in der Geschichte des FV Zeulenroda. Die Oberligamannschaft belegte am Ende der Saison den 4. Tabellenplatz, Stürmer Robby Boucherifi wurde mit 19 Toren Torschützenkönig der Staffel Süd und der Thüringer Hallenmeistertitel wurde erfolgreich verteidigt. Im Thüringer Landespokal erreichte der FVZ zum zweiten Mal das Finale, das in Weida mit 0:1 gegen den Regionalligisten FC Carl Zeiss Jena verloren ging, nachdem man im Halbfinale im heimischen Waldstadion die 2. Mannschaft der Jenaer mit 2:1 besiegt hatte. Wegen des Jenaer Aufstiegs in die 2. Fußballbundesliga nahm der FV Zeulenroda als Thüringer Vizepokalsieger in der Saison 1995/96 an der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals teil. Am 25. August 1995 verloren die Zeulenrodaer dieses Spiel vor einer Heimkulisse von etwa 2.500 Zuschauern mit 0:1 gegen den Zweitligisten FSV Zwickau. Es blieb das einzige DFB-Pokalspiel in der Zeulenrodaer Fußballgeschichte. Nach einem 4:2-Endspielsieg über die Amateure des FC Carl Zeiss Jena wurde der FVZ in der Spielzeit 1995/96 zum drittenmal hintereinander Thüringer Hallenmeister. 1998 stieg der FVZ als Drittletzter aus der Amateuroberliga in die Landesliga Thüringen ab. In der folgenden Saison konnte der FV Zeulenroda zwar als Tabellenzwölfter sportlich die Klasse halten, musste aber 1999 Insolvenz beantragen.

Um den Vereinsfußball in Zeulenroda am Leben zu erhalten, wurde am 10. Februar 1999 der FC Motor Zeulenroda neu gegründet. Mit Wirkung vom 1. Juli 1999 nahm der neue Verein offiziell seinen Spielbetrieb im Thüringer Fußball-Verband auf. Der sportliche Neubeginn mit Uwe Lehmann als Trainer erfolgte in der untersten Spielklasse, der Kreisklasse. In den Folgejahren gelang mehrmals der Aufstieg. 2003 wurde der FC Motor Pokalsieger des Ostthüringer Fußballbezirks (OTFB). Seit 2003/2004 spielte der Verein in der Thüringer Landesklasse (Staffel Ost). Seit Januar 2005, als Trainer Olaf Distelmeier zum VfB Pößneck wechselte, war Rico Pellmann als Spielertrainer für die Mannschaft verantwortlich. Unter seiner Leitung stieg der FC Motor Zeulenroda 2007 in die Thüringenliga auf. Nach seiner Entlassung kehrte Distelmeier im Januar 2007 als Trainer zurück. Als Tabellenvorletzter stieg der FC Motor nach der Saison 2007/08 wieder in die Landesklasse (Staffel Ost) ab. Mit Trainer Tino Focke gelang über die Relegation gegen den Tabellenzweiten der Staffel West, SV EK Veilsdorf, der sofortige Wiederaufstieg.
Entfernung: ca.205 km / Fahrzeit ca. 2,5h (Auto)
Homepage: FC Motor Zeulenroda

 



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