21-11-2017 





Kategorie: Abteilung Fußball

Thomas seit Januar bist du beim SC Leinefelde 1912. Wie ist dein Eindruck vom Verein und dem Umfeld?

Ich habe einen tollen Eindruck vom Verein und dem Vorstand gewonnen. Vom Konzept des neu aufgestellten Vorstandes bin ich überzeugt, deshalb war meine Begeisterung für diesen Verein schnell geweckt.

Vom Co-Trainer zum Cheftrainer innerhalb eines halben Jahres. Wie kam es dazu?

Meine Arbeit als Co-Trainer von Martin Lath, hat mir sehr viel Spass gemacht. Als es daran ging, die Stelle des Trainers neu zu besetzen, hat Martin und der Vorstand mir das Vertrauen geschenkt, die Mannschaft als Cheftrainer zu betreuen.

BildWie lief die Vorbereitung? Einige vereinbarte Testspiele sind ja abgesagt worden.

Auch wenn einige Spiele kurzfristig abgesagt wurden, bin ich im insgesamt mit der Vorbereitung zufrieden. Wir haben hart gearbeitet und ich bin stolz, das die Jungs so mitgezogen haben.

Was machst du anders als andere Trainer  oder besser wie lautet deine Philosophie?

Mach ich was anders?? Keine Ahnung, ich denke jeder Trainer verfolgt seine eigene Vorstellung und Philosophie. Die ich natürlich gern für mich behalte. Ich versuche alles, um die Mannschaft mit meiner Art und Vorstellung besser zu machen.

Wie schätzt du die Entwicklung der Mannschaft seit Januar ein?

Die Entwicklung der Mannschaft finde ich enorm, auch wenn wir die Thüringenliga nicht halten konnten, sind wir auf einem guten Weg. Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass sich diese junge Mannschaft findet und einspielt.

Am Freitag startet Ihr in die Saison gleich mit einem prisanten Derby gegen Siemerode. Gut für den Start oder hättest du dir zu Beginn einen anderen Gegner gewünscht?

Nein das passt so, so ein Derby am Start gibt wichtige Informationen darüber, wie weit gefestigt die Mannschaft zu diesem Zeitpunkt schon ist. Oder woran wir noch arbeiten müssen.

Wie groß ist die Anspannung vor dem ersten Spiel als Cheftrainer in Leinefelde?

Die Anspannung ist immer sehr groß, wenn ich diese Anspannung nicht mehr habe und spüre, werde ich mein Trainerdasein beenden.

Nach dem ersten Punktspiel, kommt es am nächsten Wochenende in der ersten Runde des Thüringer Landespokal zum Spiel gegen den Drittligisten FSV Carl Zeiss Jena. Eine unlösbare Aufgabe für Euch oder?

Ich verstehe die Frage nicht, unlösbare Aufgaben gibt es nicht, nur schwer lösbare. Es wird auf jeden Fall ein tolles Event für die Jungs und sie werden motiviert sein bis in die Haarspitzen. Und dann werden wir sehen, Pokal eben.

Was möchtest du als Trainer erreichen? Gibt es ein Traumziel?

Kurzfristig möchte ich einen guten Saisonstart mit dem SCL hinlegen. Langfristig möchten wir natürlich wieder in die Thüringenliga, und uns dort festsetzen ohne gegen den Abstieg spielen zu müssen. Traumziele hat sicher jeder Trainer, aber aktuell beschäftige ich mich mit der Realität und dem SCL.

Die Frage zum Abschluss: Traust du dir einen Ausblick auf die Saison? Wer sind deine Meisterschaftsfavoriten? Wo landest du mit deiner Mannschaft am Ende der Saison?

Einen Ausblick wagen ist immer schwer. Doch ich möchte, mit dem SCL in der Spitzengruppe der Landesklasse mitspielen. Das ist mein persönliches Ziel für diese Saison.

8024 Views • Kategorien: Abteilung Fußball
« Patrick Reimann hofft auf eine große Kulisse gegen den Drittligisten FC Carl Zeiss Jena » Zurück zur Übersicht « SCL Turnerinnen zur Landesmeisterschaft in Gera »

hinzufügen

    
Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie

Sicherheitscode (Spamschutz)
Archiv RSS-Feed (Einträge) abonnieren Einträge



Kontakt
Thüringer Fußball
SCL auf Facebook
Unternehmenspäsentation
Unternehmenspäsentation Helbing
Sportstättenplan
Sportstätteplan